Karriere wird nach Feierabend gemacht. – Ein Interview über Motivation, Kreativität und wann Karriere gemacht wird.

Kompetenz gibt Sicherheit. ALEXANDER VON TRENTINI ist junger Chef des Salons Trentini in Wiesbaden. Vor seinen Spiegeln wird unser ganzheitliches Konzept gelebt, mit großem Erfolg. Alexander gehört zu den Unterstützern der Hair & Beauty Artist Kampagne.

 

Das Shooting der Hair & Beauty Artist Botschafter war so überzeugend, dass wir sie jetzt mit einer Sonderausgabe in unserer neuen Zeitung ehren. Welcher Look gefällt Dir am Besten?
Ich persönlich bin ein Fan des Looks „Fringing“. Ein Teamlook an dem unsere Hair & Beauty Artist Auszubildende Mercy mitgearbeitet hat. Die Collection bestätigt mich darin, dass meine Azubis mithilfe des Hair & Beauty Artist Handbuches schneller und professioneller am Kunden arbeiten. Dafür muss sie oder er zwar mehr leisten, sich weiterbilden, vollen Einsatz bringen, jedoch bin ich der Meinung und sage jungen Kollegen immer wieder: Karriere wird nach Feierabend gemacht. Dafür sieht man aber auch sehr schön, was dabei herauskommen kann.

Das ist ein wirklich guter Satz. Sehr einleuchtend. Aber was kann man denn tun um sich zu entwickeln?
Wir sind als Biosthetiker klar im Vorteil. Wir bekommen das Beste vom Besten mundgerecht präsentiert. Dazu genügt es sich zu informieren, zu engagieren und eben an den vielen Weiterbildungs-Angeboten teilzunehmen. Andere Friseure müssen sich selbst kümmern, Angebote bewerten, und wissen doch nie, ob sie nicht die Katze im Sack kaufen. Doch das Engagement muss vom Mitarbeiter selbst kommen. Man kann niemanden zwingen. Ich persönlich finde das Hair & Beauty Konzept mit dem strukturierten Schulungshandbuch überragend. Ich werde sicher nicht müde, meinen Kollegen den Mund wässrig zu machen.

Ziele erreichen. Exzellenz entwickeln. Das sind auch unsere Top-Themen. Aber reden wir jetzt nur über das Haare schneiden?
Grundsätzlich ist unser Beruf heute mehr als Haare schneiden. Wir leben Total Beauty. Mein Salon zum Beispiel bietet das ganze Programm: Haare, Makeup, gepflegte Hände und vieles mehr. Wir schaffen für unsere Kunden das ganzheitliche Erlebnis rund um ihre persönliche Schönheit. Das ist eine gemeinsame Leistung. Die Arbeit im und am Team ist eine Hauptaufgabe für mich als Chef. Ich habe auch großen Anteil daran, dass meine Leute glücklich sind und motiviert bleiben. Menschenkenntnis ist neben Können und Kreativität unser wichtigstes Arbeitsgerät. Das lernt man am Kunden und natürlich im täglichen Leben. Für den eigenen Salon braucht‘s dann schon noch etwas mehr. Davon berichte ich Euch gerne einmal in einer der nächsten Ausgaben des CAMPUS.

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