Salome

Salome

"Nach meinem Abitur habe ich mich für diese Ausbildung entschieden, weil ich weiß, dass die Ausbildung zum „Hair & Beauty Artist“ mir mehr bietet als „nur“ Friseurin zu sein. Ich habe tolle Möglichkeiten im Salon und durch verschiedene Weiterbildungen kann ich mich spezialisieren und habe tolle Perspektiven! Für mich genau der richtige Weg."

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Mein Wunsch

Mein Wunsch ist es eine Top-Friseurinimageimage zu werden.
Und auf diesem Weg befinde ich mich gerade. Aber dieser Weg wird kein leichter sein, aber definitiv zu schaffen!
In meinem Leichtsinn hab ich anfangs gedacht, „das wird easy!“, „wenn es jemand ohne wirkliche Anstrengung schafft, dann du.“ Aber da hab ich mich etwas geirrt. Diesen Job zu lernen, ist kein Zuckerschlecken, denn er ist mehr als das, was er zu sein scheint.
Es gibt Tage, da fällt einem alles leicht, dann gibt es welche, da läuft mal nicht alles rund und dann gibt es noch die Tage, wo man sich denkt: „icimageimageh schmeiß alles hin und werde Prinzessin!“.

Ich habe das Glück in einem Salon zu sein, wo die Besten der Besten arbeiten. In einem absoluten Top-Salon. Ich arbeite quasi mit meinen Helden zusammen. In meinem Salon wird man nicht nur einfach eine Fritöse, man wird FRISEUR. Ich meine ein Friseur, der mit Leib und Seele hinter seiner Arbeit steht. Man wird zu einer Frau die weiß was Sie will. Also ich werde zu einer Friseurin, die weiß was Sie will.

Meine Chefin meinte mal so schön: „Im ersten Lehrjahr wird dir alles gefallen, im zweiten kommst du in ein kleines Tief, aber im dritten, da komimagemt das Hoch…“. Und ich glaube diesen Worten darf ich Glauben schenken.
Ich bin gerade im zweiten Lehrjahr und gefühlt ab und zu in einem Tief, aus dem man nicht mehr rauskommt. Aus diesem Grimageund konnte ich die letzten Wochen auch nicht schreiben, wie viel Spaß mir meine Arbeit macht, weil ich unmotiviert und gelangweilt vom Job war.
Aber in diesem Tief ist ja jeder mal, ganz egal, was man lernt oder studiert.
Es ist nur wichtig seinen Wunsch und sein Ziel, nicht aus den Augen zu lassen.
Ich habe den Wunsch das Beste aus mir rauszuholen (auch wenn es manchmal Anlaufschwierigkeiten gibt). Ich habe den Ehrgeiz, an meinem Wunsch festzuhalten und das Beste zu geben. Ich habe den nötigen Biss, um eine Top-Friseurin der Extraklasse zu werden!

Das weiß icimageh und deshalb mache ich meine Arbeit.

Ich weiß, dass wir das schaffen mit der Entfernung, aber dass es auch eine echte Herausforderung ist… Ich bin bereit, mich dieser Herausforderung zu stellen.

Ich hatte letztens zum Beispiel die Gelegenheit aufs Color 3 Seminar nach Pforzheim zu fahren. Das habe ich auch gemacht, wo ich neue Leute kennenlernen durfte, Spaß hatte und vor allem ziemlich viel gelernt habe. Mich hat es mal wieder erstaunt, wie viel unsere Referenten über Farbe wussten. Frank zum Beispiel hat den Ablauf eines Farbprozesses so simpel erklärt, dass es jeder verstanden hat. Ricardo hat die komischsten Fachbegriffe so deutlich gemacht, dass man sich hinterher nur dachte: „das hätte ich mir auch selbst erschließen können“.
Und warum konnten die das so gut?! Weil Sie sich mit Leib und Seele für den Beruf interessieren und für diesen Beruf brennen. Und genau dieses Feuer, welches die beiden haben, möchte ich auch. Ich durfte es schon etwas schmecken, als wir Theorie in Praxis umgesetzt haben. Dort hab ich gesehen, wie viel man erreichen kann – nur mit „ein bisschen Wissen“.

Oder den Ehrgeiz meiner Chefin oder meiner Kollegen. Sie sagen selber, dass Sie sich selbst die schärfsten Kritiker sind. Sie kritisieren sich selbst, um nicht stehen zu bleiben auf ihrem Erfolgsweg. Und das ist auch mein Wunsch, zu sagen, ich möchte immer weiter kommen und weiter, ein Zeil nach dem anderen erreichen. Rena meinte so schön: „Diesen Job mache ich jetzt seit 30 Jahren und er macht mir immer noch Spaß, weil ich immer noch an mir arbeite und mich noch mehr verbessern möchte“. Und genau diesen Ehrgeiz zu bekommen, ist auch mein Wunsch.

Auch meine Mama ist mir ein großes Vorbild. Sie hat sich ihren Traum von einem eigenen Salon verwirklicht und hat ihren eigen Beautysalon.

Um jetzt aber auch nochmal zurück auf meine Arbeit zu kommen, da muss ich euch sagen, sie fängt gerade wieder so richtig an mega Spaß zu machen. Neben Strähnchen, die ich an Modellen mache, durfte ich auch so manch eine krasse Typ-Veränderung schneiden. Es motiviert mich, wenn mir ein Modell noch einee Woche nach dem Schnitt Chat-Verläufe  mit Komplimenten aus ihrem Freundeskreis zur neuen Frisur schickt. Mich motiviert es, ein Lächeln im Gesicht zu sehen von Kunden. Mich motiviert es, wenn ein Mann einer Kundin reinkommt und sagt „Wow! Meine Frau sieht so gut aus!“. Mich motiviert es aber auch, wenn ein Kunde einfach nur wiederkommt und ich ihn wieder neu von mir und meiner Arbeit überzeugen kann.

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"Nach meinem Abitur habe ich mich für diese Ausbildung entschieden, weil ich weiß, dass die Ausbildung zum „Hair & Beauty Artist“ mir mehr bietet als „nur“ Friseurin zu sein. Ich habe tolle Möglichkeiten im Salon und durch verschiedene Weiterbildungen kann ich mich spezialisieren und habe tolle Perspektiven! Für mich genau der richtige Weg."

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